Papst Benedikt zum Jahr des Glaubens

pilgerreisen & romreisen 2012

Papst Benedikt hat am 16.10.2011 ein >Jahr des Glaubens < ausgerufen. Dabei lädt er alle Menschen ein, den Glauben an Gott neu zu entdecken, bzw. zu vertiefen. Das >Jahr des Glaubens < beginnt am 11.10.2012 und endet am 24.11.2013.

Im Apostolischen Schreiben >Porta Fidei<, d.h. "Tür des Glaubens" schreibt Papst Benedikt seine Gedanken zum >Jahr des Glaubens <.

Gedanken von Papst Benedikt zum Jahr des Glaubens

  • Notwendigkeit, den >Weg des Glaubens< wiederzuentdecken
  • Das >Wort Gottes< lesen
  • sich vom >Brot des Lebens< zu nähren
  • besondere >Besinnung<
  • aufrichtiges >Bekenntnis<
  • Reichtum des >II. vatikanischen Konzils< wiederzuentdecken
  • >Kompaß des Glaubens< einsetzen
  • echte und erneuerten >Umkehr< zu Gott
  • Das >Evangelium< allen Völkern bekannzumachen
  • >Freude am Glauben< entdecken
  • >Begeisterung< in der Weitergabe des Glaubens wiederzufinden
  • sich dem >Nachfolger Petri< anzuschließen
  • Jahr in würdiger und schöpferischer Weise >zu feiern<
  • >intensiver< über den Glauben nachzudenken
  • den Glauben >öffentlich bekennen<
  • Feier des Glaubens in der >Liturgie zu verstärken<
  • Leben der Gläubigen an >Glaubwürdigkeit< hinzuzugewinnen
  • sich Gott in >völliger Freiheit< anzuvertrauen
  • Wiederentdeckung und Studium der >Glaubensinhalte<
  • Die >Geschichte unseres Glaubens< durchzugehen
  • Blick auf >Jesus Christus< richten
  • das >Zeugnis der Liebe< zu verstärken
  • Streben zu >Beständigkeit im Glauben<
  • >Beziehung zu Christus< festigen
  • >Vertrauen> an die Mutter Gottes in der >Zeit der Gnade<

Apostolisches Schreiben >Porto Fidei<

1. Die „Tür des Glaubens“ (vgl. Apg 14,27), die in das Leben der Gemeinschaft mit Gott führt und das Eintreten in seine Kirche erlaubt, steht uns immer offen. Es ist möglich, diese Schwelle zu überschreiten, wenn das Wort Gottes verkündet wird und das Herz sich durch die verwandelnde Gnade formen läßt. Durch diese Tür zu gehen bedeutet, einen Weg einzuschlagen, der das ganze Leben fortdauert. Er beginnt mit der Taufe (vgl. Röm 6,4), durch die wir Gott Vater nennen dürfen, und endet mit dem Übergang durch den Tod hindurch in das Ewige Leben, das Frucht der Auferstehung Jesu, des Herrn, ist. Er wollte durch das Geschenk des Heiligen Geistes alle, die an ihn glauben, in seine Herrlichkeit einbeziehen (vgl. Joh 17,22). Den Glauben an die Trinität – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist – zu bekennen entspricht an einen einzigen Gott, der die Liebe ist (vgl. 1 Joh 4,8), zu glauben: an den Vater, der zu unserem Heil in der Fülle der Zeit seinen Sohn gesandt hat; an Jesus Christus, der in dem Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung die Welt erlöst hat; an den Heiligen Geist, der die Kirche durch die Jahrhunderte führt in der Erwartung der Wiederkunft des Herrn in Herrlichkeit.

Hier finden Sie den gesamten Text "Porta Fidei"