Papst Johannes Paul II.
Webcam vom Grab Papst Johannes Pauls II.
Ihre Gebetsanliegen an Papst Johannes Paul II
Gerne können Sie Ihre Gebetsanliegen virtuell an das Grab von Papst Johannes Paul II. bringen. Sei es still oder tragen Sie Ihre Gebetsanliegen in das Buch ein. Wir beten gerne in Ihren Anliegen und bitten die Leser in Ihren Anliegen zu beten. Wir bitten auch Sie für die anderen Anliegen und die baldige Seligsprechung von Papst Johannes Paul II zu beten:
Anliegen an Papst Johannes Paul II
27.07.2010 - Maja
Johannes Paul, bitte bete für meine 22jährige Nichte Sabine, meinen Bruder Markus und seine geschiedene Frau Eva um Gottes schnelles Wirken in ihrem jeweiligen persönlichen Leben und in den Beziehungen untereinander. Für einen guten Weg in ein erfülltes Leben, die richtigen Entscheidungen und die Erfahrung von Gottes Gegenwart für jeden einzelnen. Und um die richtige Haltung und Kraft und Zuversicht für die restliche Familie.
Innigen Dank, Maja
22.07.2010 - Gudrun
Lieber Johannes Paul,
ich bringe Dir meinen zukünftigen Mann und mich an Dein Grab. Bete für uns und segne unsere Ehe, dass unser gemeinsames Leben uns durch Maria zu Jesus führe. Sei in unserer Ehe gegenwärtig und sprich zu uns und lehre uns, wie Du die Ehe gedacht hast. Lass unser Leben fruchtbar sein für die Kirche.
07.06.2010 - Christa Eitlhuber
(Gebet um Heilung)
Hl.Vater,ich sitze hier am computer und unter tränen schreibe ich nun vooler demt,bitte du für mich am trohne gottes für eine schnelle Heilung meines körpers,der seele und des geistes,da ich schon seit meinem 20,lebensjahr immer wieder sehr kraank bin,viele ops und krankenhausbesuche hinter mir habe und ganz umsonst von arzt zu arzt geschickt werde,keiner konnte bis jetzt helfen.bitte du für mich bei der hl.mutter gottes die auch ich sehr verehre und bei ihrem sohn,er möge mir meine sünden verzeihn und mich von all dem leiden erlösen,wenn es sein wille ist,damir ich frohen mutes ihm u.seinem vater u.dem hl.geist,sowie der barmherzigen gottesmutter von herzen dienen und auf ewig danken kann.wenn nicht du hl.vater wer dann könnte sonst für mich sprechen u.für mich bitten.trage meine bitte vor höchsten trohn,ich hoffe aauf dich und vertraue dir.möge deine seligsprechung bald beginnen.
21.05.2010 - Naddl
Bitte segne uns ALLE!!! Beschütze UNS . DANKE
17.05.2010 - Raymund
Lieber Papst Johannes Paul II!
Bitte bete für mich bei unserem Herrn Jesus Christus um die Liebe von Ela!
Ich liebe sie so sehr!
Ich kann sie nicht vergessen!
Sei mein Fürsprecher im Himmel!
Gelobt sei Jesus Christus!
11.05.2010 - Nadine
bitte steh mir bei !!! DANKE AMEN
07.05.2010 - Nad. und Sabine
Bitte segne unsere Familie und halte uns von bösen Menschen fern!!! Sende uns Licht ins Dunkel. Danke AMEN
16.04.2010 - Niklaus
Für meine Frau Heidi um Heilung ihres Krebsleiden, Umkehr und Vertrauen auf die Barmherzigkeit Jesus. Für Bekehrung meines Bruders Edi und seiner ganzen Familie, auch meines Freundes Peter und seiner ganzen Familie, sowie meiner Schwester Josi und ihrer Tochter und meiner alten Freundin Sonja. Der heilige Geist erleuchte sie alle und zeige ihnen den richtigen Weg, sollte er auch schmal sein.
Heiliger Vater J.P.II. als wunderbarer Verehrer der Unbefleckten Mutter Christi und auch unserer Mutter Maria, bitte ich Dich um Unterstützung meiner Fürbitten und Gebete für diese Anliegen.
08.04.2010 - Illara De Luca
Heiliger Vater, hilf mir und meinen Eltern in dieser schweren Zeit. Mein Vater wurde sehr krank und meine Mutter steht ihm in dieser schweren Zeit bei.
Ich kann leider auch nicht immer präsent sein, da ich durch meine Erkrankung nicht immer in deren Nähe sein kann
Santo Cuore di Gesu, confido è spero in te
Papst Johannes Paul II beschütze uns alle und gib auch den anderen die es nötig haben die Kraft alles zu meistern
02.04.2010 - Herbert Friedrich
Lieber Heiliger Vater Johannes Paul II
Seit dem Tod meiner lieben Frau bete ich den Rosenkranz, den Du uns geschenkt hast.
Du hast mir in meinen Anliegen schon mehrere Male geholfen und ich bitte Dich um Fürsprache bei unserer Gottesmutter, die Du so verehrt hast "Totus Tuus" und Ihrem Sohn in dieser so schwierigen Zeit für unsere geliebte Kirche
Dein Herbert
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Kunst des Gebets
Für diese »Pädagogik der Heiligkeit« braucht es ein Christentum, das sich vor allem durch die Kunst des Gebets auszeichnet. [...] Aber wir wissen sehr wohl, dass auch das Gebet nicht »automatisch« vorausgesetzt werden kann. Beten muss man lernen. [...] Besonders angesichts der zahlreichen Prüfungen, vor die die heutige Welt den Glauben stellt, wären sie nicht nur mittelmässige Christen, sondern »gefährdete Christen«. Denn sie würden das gefährliche Risiko eingehen, ihren Glauben allmählich schwinden zu sehen. Schliesslich würden sie womöglich dem Reiz von »Surrogaten« erliegen, indem sie alternative religiöse Angebote annehmen und sogar den seltsamen Formen des Aberglaubens nachgeben.
Apostolisches Schreiben "Novo Millennio Ineunte", 6. Januar 2001
Papst Johannes Paul II. - Sein Leben und Wirken
Johannes Paul II. * 18. Mai 1920 in Wadowice † 2. April 2005 in der Vatikanstadt
Johannes Paul II., bürgerlich: Karol Józef Wojtyła war der 264. Papst der Heiligen Römischen Kirche. Sein Pontifikat begann am 16. Oktober 1978 und endete mit seinem Tod am 2. April 2005. Es war damit nach dem des Hl. Petrus und des Papstes Pius IX. das längste Pontifikat der Kirchengeschichte.
Biographie über Papst Johannes Paul II.
Johannes Paul II. (bürgerlich: Karol Józef Wojtyła) (* 18. Mai 1920 in Wadowice, † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war der 264. Papst der Heiligen Römischen Kirche. Sein Pontifikat begann am 16. Oktober 1978 und endete mit seinem Tod am 2. April 2005. Es war damit nach dem des Hl. Petrus und des Papstes Pius IX. das längste Pontifikat der Kirchengeschichte.
Kindheit und Jugendzeit
Karol Jozef Wojtyla wurde am 18. Mai 1920 in Wadowice geboren und am 20. Juni durch P. Franicszek Zak getauft. Wadowice befindet sich etwa 50 Kilomenter von Krakau entfernt. Karol war das jüngste von drei Kindern des Ehepaares Karol Wojtyla und Emilia, geborene Kaczorowska. 1929 starb seine Mutter, 1932 sein Bruder Edmund und schließlich 1941 auch sein Vater. Olga, seine Schwester, starb bereits vor seiner Geburt.
Im Alter von 9 Jahren empfing der junge Karol zum ersten Mal die Hl. Eucharistie. Die Firmung folgte im 18. Lebensjahr. In seiner Kindheit diente er außerdem als Ministrant.
1930 kam er auf das Gymnasium, wo er als strebsam galt und bald auch an Theateraufführungen teilnahm. Das Theater blieb über seine gesamten Jugend- und Jungerwachsenenzeit seine große Leidenschaft.
Studentenzeit
1938 begann Wojtyla ein Studium der Philosophie und Literatur an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Nach Ausbruch des II. Weltkrieges wurde die Universität offiziell geschlossen, existierte aber teilweise im Untergrund weiter, so dass Wojtyla seine Studien fortsetzen konnte. 1942 trat er ins Untergrundpriesterseminar der Erzdiözese Krakau ein. Zwischen diesem Jahr 1942 und 1944 war er allerdings als Zwangsarbeiter in einem Steinbruch und einem Chemiewerk eingesetzt.
Priester und akademische Karriere
Am 1. November 1946 wurde Wojtyla von Kardinal Adam Stefan Sapieha zum Priester geweiht. In Rom promovierte er anschließend bei dem Dominikanergelehrten Garrigou-Lagrange über die Theologie und Mystik des hl. Johannes vom Kreuz. 1948 war er Doktor der Philosophie. Anschließend kam er als Kaplan nach Niegowice und später an die Studentenkirche in Krakau, wo er überaus beliebt war. 1949 promovierte er auch in Theologie. Ab 1953 lehrte er als Professor für Moraltheologie in Krakau. 1954 wechselte er nach Lublin, wo er einen Lehrstuhl für Philosophie und Moralethik bekam und sich 1955 habilitierte.
Weihbischof, Erzbischof und Kardinal
Am 28. September 1958 wurde er zum Weihbischof in Krakau ernannt und zum Bischof geweiht (Motto: Totus tuus). Karol Wojtyla nahm in dieser Funktion auch an dem von Papst Johannes XXIII. einberufenen Zweiten Vatikanum teil.
Am 13. Januar 1964 wurde er Nachfolger Kardinal Sapiehas als Erzbischof von Krakau. Auf dem Konzil trat er als Befürworter der Religionsfreiheit hervor. Das kommunistische Regime Polens hielt in für den politisch ungefährlichsten Kandidaten und billigte seine Ernennung. Dies sollte sich später als historischer Irrtum der polnischen Kommunisten herausstellen. Am 26. Juni 1967 wurde Wojtyla von Papst Paul VI. in den Kardinalsstand mit der Titelkirche S. Cesareo in Palatio erhoben. Er erwarb sich das besondere Vertrauen des Papstes insbesondere durch seine moraltheologische Begutachtung der ehelichen Weitergabe des Lebens. Sein die bisherige Lehre der Kirche stützendes Votum floss dementsprechend in die Enzyklika Humanae Vitae vom 25. Juli 1968 ein.
In der Fastenzeit 1976 hielt Kardinal Wojtyla die Exerzitien für Papst und Kurie, die unter dem Titel "Zeichen des Widerspruchs" publiziert wurden. Nach Aussagen des Bischofs John Magee war Papst Johannes Paul I. fest davon überzeugt, dass eigentlich Karol Wojtyla der Favorit Pauls VI. als Nachfolger war. Angeblich gelang es Kardinal Giovanni Benelli jedoch, letztmalig eine italienische Entscheidung zu organisieren.
Papst Johannes Paul II.
Nach dem plötzlichen Tode Papst Johannes Pauls I. wurde Karol Wojtyla am 16. Oktober 1978 im Konklave von 111 Wählern im 8. Wahlgang (mit 99 Stimmen, meint Giulio Andreotti zu wissen) zum ersten nicht-italienischen Papst seit Hadrian VI. gewählt. Er nannte sich Johannes Paul II., die Amtseinführung mit Übergabe des Palliums (ohne Krönung) fand am 22. Oktober 1978 statt. Der Papst rief der Welt zu: "Non abbiate paura!" (Habt keine Angst!) Getreu diesem Leitmotiv absolvierte er während seines Pontifikates 104 Auslandreisen, von denen die spektakulärsten seine ersten Besuche in seinem Heimatland Polen waren. Er stellte sich mit ihnen an die Spitze der Bewegung, die Reformen im kommunistischen Land forderten. Am anschließenden Zusammenbruch des Regimes hatte er somit maßgeblichen Anteil.
Am 13. Mai 1981 verübte Ali Agca ein Attentat auf Johannes Paul II. auf dem Petersplatz. Der Papst wurde umgehend zur Gemelli-Klinik gefahren. Nach einer Notoperation stellte der Chefarzt fest, dass die Kugeln auf wundersame Weise alle lebenswichtigen Organe um Haaresbreite verfehlt haben, was Johannes Paul II. der heiligen Maria zuschrieb, unter deren Schutz er sein Pontifikat stellte (s. Totus tuus). Er kam zu dieser Annahme, da das Attentat mit einem Jahrestag einer Erscheinung Mariens in Fatima zusammenfiel. Dort verkündete sie unter anderem dass auf einen Mann in weißer Kleidung geschossen wird und er tot umfällt. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus besuchte er den Wallfahrtsort Fatima in Portugal, wo er eine der Kugeln in die Krone der dortigen Marienstatue "einbauen" ließ. Außerdem traf er sich mit Ali Agca im Gefängnis, wo er seinem Attentäter vergab.
Johannes Paul II. rief in den 80ern auch die Weltjugendtage ins Leben, zu denen katholische Jugendliche, aber auch junge Menschen anderer Glaubensrichtungen eingeladen sind. Beim Weltjugendtag 1995 in Manila zelebrierte der Papst die Abschlussmesse in Anwesenheit von 4 Millionen Gläubigen; damit war diese Messe die größte Versammlung in der Geschichte der Menschheit. Der letzte internationale Weltjugendtag, an dem er teilnahm, war 2002 in Toronto.
Johannes Paul II. nahm in seiner Amtszeit 1338 Selig- und 482 Heiligsprechungen vor, mehr als alle seine Vorgänger zusammen. Ab den neunziger Jahren war der Papst öfter durch Krankheiten geschwächt. Dennoch wollte er sein Amt bis zur letzten Sekunde ausüben und setzte damit auch ein Zeichen gegen den Jugendwahn. Nach längerer Krankheit und Schwäche starb Johannes Paul II. am 2. April 2005 in seinen Privatgemächern. Zu seiner Totenmesse pilgerten 3,5 Millionen Menschen, darunter 200 Staatsgäste, nach Rom.
Schon während dieser Totenmesse kamen Forderungen auf, den verstorbenen Papst alsbald seligzusprechen. Johannes Pauls Nachfolger, Benedikt XVI. leitete den Seligsprechungsprozess am 28. Juni 2005 ein.
Gebet zur Seligsprechung von Papst Johannes Paul
Gebet um Seligsprechung:
O Heilige Dreifaltigkeit
Wir danken Dir, daß Du der Kirche Papst Johannes Paul II. geschenkt hast und daß Du in ihm die Zärtlichkeit Deiner Vaterschaft, die Herrlichkeit des Kreuzes Christi und den Glanz des Geistes der Liebe hast erstrahlen lassen.
Er, der ganz Deiner unendlichen Barmherzigkeit und der mütterlichen Fürbitte Mariens vertraute, hat uns ein lebendiges Bild von Christus, dem Guten Hirten gegeben. Er hat uns die Heiligkeit als hohes Maß des täglichen christlichen Lebens vor Auge geführt, um durch sie die ewige Gemeinschaft mit Dir zu erlangen.
Gewähre uns durch seine Fürsprache und gemäß Deinem Willen die Gnade, um die wir bitten (…) in der Hoffnung, daß er schon bald zur Zahl Deiner Heiligen dazugerechnet werde.
Amen.
Die Enzykliken von Papst Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul schrieb insgesamt 14 Enzykliken.
Enzyklika "Redemptor Hominis" (1979)
Enzyklika "Dives in Misericordia" (1980)
Enzyklika "Laborem exercens" (1981)
Enzyklika "Slavorum Apostoli" (1985)
Enzyklika "Dominum et Vivificantem" (1986)
Enzyklika "Redemptoris Mater" (1987)
Enzyklika "Sollicitudo Rei Socialis" (1987)
Enzyklika "Redemptoris Missio" (1990)
Enzyklika "Centesimus Annus" (1991)
Enzyklika "Veritatis Splendor" (1993)
Enzyklika "Evangelium Vitae" (1995)
Enzyklika "Ut Unum Sint" (1995)
Enzyklika "Fides et Ratio" (1998)
Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia" (2003)
Video: Rosenkranz mit Papst Johannes Paul II
- Teil 2 - 3 - 4 - 5
- weitere Videos mit Papst Johannes Paul II.
- Bildquellen: www.stehaufundgeh.ch








