Papst Johannes Paul II.
Webcam vom Grab Papst Johannes Pauls II.
Ihre Gebetsanliegen an Papst Johannes Paul II
Gerne können Sie Ihre Gebetsanliegen virtuell an das Grab von Papst Johannes Paul II. bringen. Sei es still oder tragen Sie Ihre Gebetsanliegen in das Buch ein. Wir beten gerne in Ihren Anliegen und bitten die Leser in Ihren Anliegen zu beten. Wir bitten auch Sie für die anderen Anliegen und die baldige Seligsprechung von Papst Johannes Paul II zu beten:
Anliegen an Papst Johannes Paul II
09.03.2010 - Stefanie aus Regensburg
Lieber heiliger Vater Papst Johannes Paul II!
Mir geht es momentan gar nicht gut. Ich bin von einer Krankheit geplagt, wie Du es ja auch warst! Meine Krankheit ist nur seelisch/psychisch, was das Ganze eher noch unerträglicher macht. Zu allem Überfluss habe ich auch noch finanzielle Probleme, weil ich meine Arbeit verloren habe! Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal glücklich war oder zufrieden?! Ich schreibe eine Bewerbung um die andere und erhalte nur Absagen! Lieber Johannes Paul hilf mir doch irgendwie, dass ich wieder Arbeit finde und es mir wenigstens etwas besser geht!Amen
01.03.2010 - Dominika
Lieber Gott,
du hast meinen Onkel zu dir genommen,
Bitte lass es ihn jetz besser gehen da wo er jezt ist.
In meinen Dorf in Polen (Stary Ujasd) sind schon in 3 monaten 9 Menschen zu dir gekommen ,lass sie doch bitte ihren frieden finden.
Bitte schütze auch meine Familie und meine freunde vor all den bösen der welt.Und lass alle gesund bleiben.
Liebe Gott erhöre meine gebete
Amen
24.02.2010 - Hedwig Eder
Heiliger Vater, Papst Johannes Paul II. bitte hilf mir bei der Bekehrung meiner Kinder,Schwiegerkinder und Enkel. Der liebe Gott möge sie alle beschützen.
Danke
18.02.2010 - markus spingler
heiliger vater ich bin mit dir gross geworden leider bin ich erst spät zu einsicht gekomen aber jetzt im nachhinein habe ich erst gesehen was für ein guter mann gottes du warst ich habe alle ehre vor dir ich bitte dich hilf mir das ich mein leben gut und christlich und nach dem willen gottes lebe.danke dir vater ich bitte dass du für mich betest und mich beschützt.amen
04.02.2010 - Hannes
Lieber Heiliger Vater JPII, ich bitte Dich um Fürsprache bei Gott dem Herrn, dass wir endlich eine Familie sein können ohne Krankheit und Einfluß von außen und dass ich endlich wieder ins Leben zurückfinde und arbeiten kann.
Ich danke Dir.
30.01.2010 - Helga Gomulka
Lieber heiliger Vater,Johannes Paul II du hast schon zu deiner Lebzeitum heiligkeit der Ehe und Familie gekämft.Ich bitte dich,erflehe zusammen mit der Mutter der schönen Liebe unserer Himmlischen Mutter die Heilung und Erneuerung unserer Ehe inGemeinschaft mit den Hl.Josef bitte um Heilung für alle Ehen die jetzt in schwierigketen oder trennung leben.Wir danken dir Hl.Vater und preisen Gott für das Geschenk deines Lebens für uns.Danke
09.01.2010 - Margaret und Michael
(www.stbasilsinirving.org)
Sind so dankbar fuer das Beispiel, dass Du uns im Leiden gegeben hast, sowie fuer alles, was Du fuer uns Ostkatholiken getan hast; was Du fuer Lituaen und Ukraine getan hast. Bitte nicht aufhoeren, fuer uns und unsere Pfarrgemeinde zu beten.
07.01.2010 - Herbert
Ich bitte um Gesundheit für meine frau und ich dass wir immer Arbeit haben, da ichselbsttändig bin, um unser leben und das meiner Mitarbeiterzumeistern zu können ebenso um die Heiligsprechung von P.P. Johannes Paul II.
Herbert
29.12.2009 - Magdalena
Lieber Papst Johannes Paul, mein Seelenführer, ich bitte dich von ganzem Herzen, lege Fürsprache bei Gott für meine Kinder ein, dass sie eine gute heilige Beichte ablegen, ebenso für D. meinen Mann.
13.12.2009 - Bruder Manfred Rümmele OMI
(kloster-maria-engelport.de)
, ich bitte dich um Beistand in meinen und unseren Anliegen in einer Zeit die nicht so einfach ist. Gott allein weiß wie alles weiter geht und wie er uns helfen kann.Trage meine Anliegen vor Gott ich versprech auch für deine Seligsprechung zu beten. Lieben gruß zu dir Johannes Paul II in die Ewigkeit , dein Bruder Manfred omi
Hier klicken, um einen Eintrag zu schreiben
1 2 3 Weiter
Kunst des Gebets
Für diese »Pädagogik der Heiligkeit« braucht es ein Christentum, das sich vor allem durch die Kunst des Gebets auszeichnet. [...] Aber wir wissen sehr wohl, dass auch das Gebet nicht »automatisch« vorausgesetzt werden kann. Beten muss man lernen. [...] Besonders angesichts der zahlreichen Prüfungen, vor die die heutige Welt den Glauben stellt, wären sie nicht nur mittelmässige Christen, sondern »gefährdete Christen«. Denn sie würden das gefährliche Risiko eingehen, ihren Glauben allmählich schwinden zu sehen. Schliesslich würden sie womöglich dem Reiz von »Surrogaten« erliegen, indem sie alternative religiöse Angebote annehmen und sogar den seltsamen Formen des Aberglaubens nachgeben.
Apostolisches Schreiben "Novo Millennio Ineunte", 6. Januar 2001
Papst Johannes Paul II. - Sein Leben und Wirken
Johannes Paul II. * 18. Mai 1920 in Wadowice † 2. April 2005 in der Vatikanstadt
Johannes Paul II., bürgerlich: Karol Józef Wojtyła war der 264. Papst der Heiligen Römischen Kirche. Sein Pontifikat begann am 16. Oktober 1978 und endete mit seinem Tod am 2. April 2005. Es war damit nach dem des Hl. Petrus und des Papstes Pius IX. das längste Pontifikat der Kirchengeschichte.
Biographie über Papst Johannes Paul II.
Johannes Paul II. (bürgerlich: Karol Józef Wojtyła) (* 18. Mai 1920 in Wadowice, † 2. April 2005 in der Vatikanstadt) war der 264. Papst der Heiligen Römischen Kirche. Sein Pontifikat begann am 16. Oktober 1978 und endete mit seinem Tod am 2. April 2005. Es war damit nach dem des Hl. Petrus und des Papstes Pius IX. das längste Pontifikat der Kirchengeschichte.
Kindheit und Jugendzeit
Karol Jozef Wojtyla wurde am 18. Mai 1920 in Wadowice geboren und am 20. Juni durch P. Franicszek Zak getauft. Wadowice befindet sich etwa 50 Kilomenter von Krakau entfernt. Karol war das jüngste von drei Kindern des Ehepaares Karol Wojtyla und Emilia, geborene Kaczorowska. 1929 starb seine Mutter, 1932 sein Bruder Edmund und schließlich 1941 auch sein Vater. Olga, seine Schwester, starb bereits vor seiner Geburt.
Im Alter von 9 Jahren empfing der junge Karol zum ersten Mal die Hl. Eucharistie. Die Firmung folgte im 18. Lebensjahr. In seiner Kindheit diente er außerdem als Ministrant.
1930 kam er auf das Gymnasium, wo er als strebsam galt und bald auch an Theateraufführungen teilnahm. Das Theater blieb über seine gesamten Jugend- und Jungerwachsenenzeit seine große Leidenschaft.
Studentenzeit
1938 begann Wojtyla ein Studium der Philosophie und Literatur an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Nach Ausbruch des II. Weltkrieges wurde die Universität offiziell geschlossen, existierte aber teilweise im Untergrund weiter, so dass Wojtyla seine Studien fortsetzen konnte. 1942 trat er ins Untergrundpriesterseminar der Erzdiözese Krakau ein. Zwischen diesem Jahr 1942 und 1944 war er allerdings als Zwangsarbeiter in einem Steinbruch und einem Chemiewerk eingesetzt.
Priester und akademische Karriere
Am 1. November 1946 wurde Wojtyla von Kardinal Adam Stefan Sapieha zum Priester geweiht. In Rom promovierte er anschließend bei dem Dominikanergelehrten Garrigou-Lagrange über die Theologie und Mystik des hl. Johannes vom Kreuz. 1948 war er Doktor der Philosophie. Anschließend kam er als Kaplan nach Niegowice und später an die Studentenkirche in Krakau, wo er überaus beliebt war. 1949 promovierte er auch in Theologie. Ab 1953 lehrte er als Professor für Moraltheologie in Krakau. 1954 wechselte er nach Lublin, wo er einen Lehrstuhl für Philosophie und Moralethik bekam und sich 1955 habilitierte.
Weihbischof, Erzbischof und Kardinal
Am 28. September 1958 wurde er zum Weihbischof in Krakau ernannt und zum Bischof geweiht (Motto: Totus tuus). Karol Wojtyla nahm in dieser Funktion auch an dem von Papst Johannes XXIII. einberufenen Zweiten Vatikanum teil.
Am 13. Januar 1964 wurde er Nachfolger Kardinal Sapiehas als Erzbischof von Krakau. Auf dem Konzil trat er als Befürworter der Religionsfreiheit hervor. Das kommunistische Regime Polens hielt in für den politisch ungefährlichsten Kandidaten und billigte seine Ernennung. Dies sollte sich später als historischer Irrtum der polnischen Kommunisten herausstellen. Am 26. Juni 1967 wurde Wojtyla von Papst Paul VI. in den Kardinalsstand mit der Titelkirche S. Cesareo in Palatio erhoben. Er erwarb sich das besondere Vertrauen des Papstes insbesondere durch seine moraltheologische Begutachtung der ehelichen Weitergabe des Lebens. Sein die bisherige Lehre der Kirche stützendes Votum floss dementsprechend in die Enzyklika Humanae Vitae vom 25. Juli 1968 ein.
In der Fastenzeit 1976 hielt Kardinal Wojtyla die Exerzitien für Papst und Kurie, die unter dem Titel "Zeichen des Widerspruchs" publiziert wurden. Nach Aussagen des Bischofs John Magee war Papst Johannes Paul I. fest davon überzeugt, dass eigentlich Karol Wojtyla der Favorit Pauls VI. als Nachfolger war. Angeblich gelang es Kardinal Giovanni Benelli jedoch, letztmalig eine italienische Entscheidung zu organisieren.
Papst Johannes Paul II.
Nach dem plötzlichen Tode Papst Johannes Pauls I. wurde Karol Wojtyla am 16. Oktober 1978 im Konklave von 111 Wählern im 8. Wahlgang (mit 99 Stimmen, meint Giulio Andreotti zu wissen) zum ersten nicht-italienischen Papst seit Hadrian VI. gewählt. Er nannte sich Johannes Paul II., die Amtseinführung mit Übergabe des Palliums (ohne Krönung) fand am 22. Oktober 1978 statt. Der Papst rief der Welt zu: "Non abbiate paura!" (Habt keine Angst!) Getreu diesem Leitmotiv absolvierte er während seines Pontifikates 104 Auslandreisen, von denen die spektakulärsten seine ersten Besuche in seinem Heimatland Polen waren. Er stellte sich mit ihnen an die Spitze der Bewegung, die Reformen im kommunistischen Land forderten. Am anschließenden Zusammenbruch des Regimes hatte er somit maßgeblichen Anteil.
Am 13. Mai 1981 verübte Ali Agca ein Attentat auf Johannes Paul II. auf dem Petersplatz. Der Papst wurde umgehend zur Gemelli-Klinik gefahren. Nach einer Notoperation stellte der Chefarzt fest, dass die Kugeln auf wundersame Weise alle lebenswichtigen Organe um Haaresbreite verfehlt haben, was Johannes Paul II. der heiligen Maria zuschrieb, unter deren Schutz er sein Pontifikat stellte (s. Totus tuus). Er kam zu dieser Annahme, da das Attentat mit einem Jahrestag einer Erscheinung Mariens in Fatima zusammenfiel. Dort verkündete sie unter anderem dass auf einen Mann in weißer Kleidung geschossen wird und er tot umfällt. Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus besuchte er den Wallfahrtsort Fatima in Portugal, wo er eine der Kugeln in die Krone der dortigen Marienstatue "einbauen" ließ. Außerdem traf er sich mit Ali Agca im Gefängnis, wo er seinem Attentäter vergab.
Johannes Paul II. rief in den 80ern auch die Weltjugendtage ins Leben, zu denen katholische Jugendliche, aber auch junge Menschen anderer Glaubensrichtungen eingeladen sind. Beim Weltjugendtag 1995 in Manila zelebrierte der Papst die Abschlussmesse in Anwesenheit von 4 Millionen Gläubigen; damit war diese Messe die größte Versammlung in der Geschichte der Menschheit. Der letzte internationale Weltjugendtag, an dem er teilnahm, war 2002 in Toronto.
Johannes Paul II. nahm in seiner Amtszeit 1338 Selig- und 482 Heiligsprechungen vor, mehr als alle seine Vorgänger zusammen. Ab den neunziger Jahren war der Papst öfter durch Krankheiten geschwächt. Dennoch wollte er sein Amt bis zur letzten Sekunde ausüben und setzte damit auch ein Zeichen gegen den Jugendwahn. Nach längerer Krankheit und Schwäche starb Johannes Paul II. am 2. April 2005 in seinen Privatgemächern. Zu seiner Totenmesse pilgerten 3,5 Millionen Menschen, darunter 200 Staatsgäste, nach Rom.
Schon während dieser Totenmesse kamen Forderungen auf, den verstorbenen Papst alsbald seligzusprechen. Johannes Pauls Nachfolger, Benedikt XVI. leitete den Seligsprechungsprozess am 28. Juni 2005 ein.
Gebet zur Seligsprechung von Papst Johannes Paul
Gebet um Seligsprechung:
O Heilige Dreifaltigkeit
Wir danken Dir, daß Du der Kirche Papst Johannes Paul II. geschenkt hast und daß Du in ihm die Zärtlichkeit Deiner Vaterschaft, die Herrlichkeit des Kreuzes Christi und den Glanz des Geistes der Liebe hast erstrahlen lassen.
Er, der ganz Deiner unendlichen Barmherzigkeit und der mütterlichen Fürbitte Mariens vertraute, hat uns ein lebendiges Bild von Christus, dem Guten Hirten gegeben. Er hat uns die Heiligkeit als hohes Maß des täglichen christlichen Lebens vor Auge geführt, um durch sie die ewige Gemeinschaft mit Dir zu erlangen.
Gewähre uns durch seine Fürsprache und gemäß Deinem Willen die Gnade, um die wir bitten (…) in der Hoffnung, daß er schon bald zur Zahl Deiner Heiligen dazugerechnet werde.
Amen.
Die Enzykliken von Papst Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul schrieb insgesamt 14 Enzykliken.
Enzyklika "Redemptor Hominis" (1979)
Enzyklika "Dives in Misericordia" (1980)
Enzyklika "Laborem exercens" (1981)
Enzyklika "Slavorum Apostoli" (1985)
Enzyklika "Dominum et Vivificantem" (1986)
Enzyklika "Redemptoris Mater" (1987)
Enzyklika "Sollicitudo Rei Socialis" (1987)
Enzyklika "Redemptoris Missio" (1990)
Enzyklika "Centesimus Annus" (1991)
Enzyklika "Veritatis Splendor" (1993)
Enzyklika "Evangelium Vitae" (1995)
Enzyklika "Ut Unum Sint" (1995)
Enzyklika "Fides et Ratio" (1998)
Enzyklika "Ecclesia de Eucharistia" (2003)
Video: Rosenkranz mit Papst Johannes Paul II
- Teil 2 - 3 - 4 - 5
- weitere Videos mit Papst Johannes Paul II.
- Bildquellen: www.stehaufundgeh.ch







