 |
 |
 |
Ihr Gebet ist erwünscht!
|
Gebetsinitiativen zum Priesterjahr
|
Dabei wollen wir die verschiedenen Gebetsinitiativen, vor allem die eucharistische Anbetung, für die Heiligung der Priester und für die Berufungen verstärken.
|
 |
|
|
|
Initiative: Eucharistische Anbetung
|
(aus wikipedia.de) Die Eucharistische Anbetung oder Aussetzung des Allerheiligsten ist eine liturgische Gebetsform in der römisch-katholischen Kirche, in deren Mittelpunkt der in Realpräsenz gegenwärtige Leib Christi – das sogenannte Allerheiligste – in Form einer gewandelten Hostie anbetend verehrt wird. Höhepunkt und Abschluss dieser Form des Gottesdienstes ist der sakramentale Segen.
Gewandelte Hostien werden üblicherweise in dem von außen nicht einsehbaren Tabernakel aufbewahrt. Bei der Aussetzung des Allerheiligsten setzt der Priester oder der Diakon eine Hostie in ein besonderes Behältnis ein, die Monstranz (von lat. monstrare, „zeigen“) und stellt diese auf den Altar, wo das Allerheiligste von den Gläubigen durch Gebete, Hymnen oder in stiller Anbetung verehrt wird.
Die bisher größte Eucharistische Anbetung mit ca. einer Million Gläubigen fand während der Vigil anlässlich des XX. Weltjugendtages in Köln unter Anwesenheit von Papst Benedikt XVI. statt. Papst Johannes Paul II. hatte das Jahr 2005 zum Jahr der Eucharistie ausgerufen.
Das Hochfest des Leibes und Blutes Christi heißt Fronleichnam und wird alljährlich am Donnerstag nach Trinitatis mit Sakramentsprozessionen begangen; in den überwiegend katholischen Bundesländern Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ist es ein gesetzlicher Feiertag.
|
|
|
 |
www.anbetung.info (Plattform für Anbetungsmöglichkeiten im deutschen Sprachraum) |
 |
www.ewige-anbetung.de |
|
|
|
|
|
|
Initiative: Priesterdonnerstag
|
Am 8. September 1934 feierte der Dompropst der Hewdigs-Kathedrale, der selige Bernhard Lichtenberg (1875 1943) mit den Gläubigen erstmalig einen monatlichen Gebetstag für das katholische Priestertum.
Angeregt wurde der erste Berliner Gedenktag durch den aus dem Allgäu stammenden Salvatorianerpater Paschalis Schmid, der sich seit vielen Jahren für einen eigenen Gebetstag für die Weckung von Priesterberufungen und die Heiligung der Priester einsetzte.
So gründete Pater Paschalis schon 1926 zusammen mit der Prinzessin Maria Immaculata von Sachsen das "Frauenhilfswerkes für Priesterberufe", dessen Ziel das flehentliche Gebet um und für Priester nach der Weisung des Ewigen Hohenpriesters "Bittet den Herrn der Ernte..." war.
Von Berlin aus entstanden diözesane Gebetsgruppen und die Einsicht in die Notwendigkeit dieses Gebetes wurde in die Pfarreien getragen.
Schon 1936 wird durch Beschluß der Ritenkongregation die Feier dieses "Priestersamstages" auch für den ersten Donnerstag im Monat – meistens vor dem Herz-Jesu-Freitag - freigestellt und von Papst Pius XI. wärmstens den Priestern und Gläubigen empfohlen.
Die Priester feiern an diesem Tag oft die Votivmesse von „Jesus Christus, dem ewigen Hohenpriester, die Papst Pius XI. für das Anliegen der Priesterheiligung in das römische Missale einfügen ließ.
|
|
|
 |
Bischof Gerhard Ludwig Müller aus Regensburg feiert monatlich den Priesterdonnerstag |
|
|
|
|
|
|
Initiative: Wandermadonna im Priesterjahr
|
Wir laden Sie herzlichst ein, im Priesterjahr für die Priester und um Berufungen zu beten. Die Marienstatue, die Papst Benedikt bei der Audienz segnete, wandert von Haus zu Haus. Der Hl. Vater freute sich sehr über diese Aktion.
|
 |
|
|
|
 |
Möchten Sie, daß die Marienstatue auch bei Ihnen Station macht? Gerne wollen wir dies ermöglichen! |
|
|
|
|
|
|
Social Bookmark
|
|
|
|
|
|
(C) 2008 - Alle Rechte vorbehalten |
|
Diese Seite drucken
|